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Aus
der Sicht der TCM resultiert die emotionale Depression häufig
aus Ärger, Sorgen, Angst, Kummer oder Trauer.
Emotionale Dysharmonie kann dann zu Störungen im Energiefluß
der Organe Lunge, Herz, Leber, Nieren oder Milz führen.
Stagnationen,
Mangel von Qi oder Schleim
Ansammlung können den Energiefluß so stark beeinträchtigen,
daß die emotionale Harmonie nicht mehr im Gleichgewicht ist.
Einige
Beispiele für emotionale Depression aus der Sicht der TCM:
- Leber Qi Stagnation beeinträchtigt die Milz:
Reizbarkeit,
Appettitlosigkeit, Müdigkeit, Schmerzen im
Hypochondrium, Stimmungsschwankungen, wechselhafter Stuhl
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Lungen Qi Mangel:
Kurzatmigkeit, leichtes Schwitzen bei Anstrengung, Müdigkeit,
Lustlosigkeit zu Sprechen
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Yin und Blut Mangel:
plötzliche Weinkrämpfe, Druckgefühl in der Brust,
Ruhelosigkeit, häufiges Gähnen, Müdigkeit
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Schleim:
Schweregefühl des Körpers, Appetitlosigkeit, Unfähigkeit
klar zu Denken, Schwierigkeit morgens aufzuwachen, schleimiger Auswurf
- Schleim und Qi Stagnationen:
das Gefühl etwas im Hals zu haben ohne es Schlucken oder abhusten
zu können, Engegefühl in der Brust
- Herz und Milz Mangel:
Herzrasen, mentale Trägheit, Appettitlosigkeit, Schwermut,
Schweregefühl der Arme und Beine, matte Gesichtsfarbe
Die
Behandlung bei Depression
wird folgendermassen durchgeführt.
Nach einer genauen Anamnese (= Analyse des Problems) wird eine Diagnose
und ein Therapievorschlag für Sie erstellt.
Die
Therapie kann sich zusammensetzen aus:
-
chinesischen Kräuter Rezepturen
- Akupunktur
- Ernährungsberatung
In
der TCM handelt es sich um eine ganzheitliche Behandlung.
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